ALMA AQUA Prozessadditive
Wir sichern die Betriebssicherheit Ihrer wasserführenden Systeme für die Kunststoffindustrie & Extrusion
Frank Kuntze
Vertriebsleiter Wasser- und Prozessadditive
ALMA AQUA Lösungen für die Kunststoffindustrie & Extrusion
ALMA AQUA Kessel
ALMA AQUA Mem
ALMA AQUA Kühlwasser
ALMA AQUA Abwasser
Proof of Performance – Unsere Referenzen






Vorteile für die Kunststoffindustrie & Extrusion
Service & Technik – alles aus einer Hand
Beratung & Systemaufnahme
Labor- und Praxistests
Online Monitoring & Softwarelösungen
Integrierte Dosier- und Regeltechnik
Automatisierte Additivnachversorgung
Auswertung & Berichtserstattung
Formulierungen & Kompatibilität
OEM & Private Label Lösungen
FAQ
Wie können Ablagerungen in Kühlkreisläufen und Werkzeugen vermieden werden?
Warum Ablagerungen ein großes Problem darstellen
In der Extrusion und beim Spritzguss wird Kühlwasser eingesetzt, um Werkzeuge und Kunststoffteile rasch abzukühlen. Schon kleinste Ablagerungen aus Kalk, Eisen oder Biofilmen reduzieren die Kühlleistung deutlich. Die Folge sind verlängerte Zykluszeiten, höhere Energiekosten und Qualitätsprobleme wie ungleichmäßige Oberflächen oder Maßabweichungen.
Additive gegen Kalk, Korrosion und Biofouling
Härtestabilisatoren verhindern die Kristallisation von Calciumcarbonat und Magnesiumsalzen.
Dispergatoren halten Korrosionsprodukte und feine Partikel in Schwebe, sodass sie ausgespült werden können.
Biozide hemmen mikrobielles Wachstum und stoppen die Bildung von Biofilmen in Kühlkanälen.
Entschäumer vermeiden Schaumdecken in Kühltanks, die die Kühlleistung beeinträchtigen.
Praxisnutzen für Extrusion und Spritzguss
Mit diesen Additiven bleiben Werkzeuge, Kühlkanäle und Wärmetauscher frei von Ablagerungen. Das bedeutet stabile Zykluszeiten, gleichbleibende Produktqualität und niedrigere Energiekosten.
Wie kann die Betriebssicherheit von Kessel- und Dampfanlagen in der Kunststoffindustrie gewährleistet werden?
Typische Probleme im Kesselbetrieb
Dampfkessel werden in der Kunststoffindustrie zur Beheizung von Extrudern, Trocknungsanlagen oder Temperiergeräten genutzt. Ohne Konditionierung drohen Kesselstein, Korrosion und instabile Dampfbildung. Schon eine dünne Kalkschicht im Kessel kann den Wirkungsgrad um mehrere Prozent verringern und den Energieverbrauch spürbar erhöhen.
Prozessadditive für den sicheren Kesselbetrieb
Sauerstoffbinder wie Sulfit oder moderne Ersatzstoffe entfernen Rest-Sauerstoff und verhindern Lochfraßkorrosion.
Alkalisierungsmittel (NaOH, Phosphate) stabilisieren den pH-Wert im alkalischen Bereich und verhindern CO₂-bedingte Säurekorrosion.
Härtestabilisatoren & Belagverhinderer vermeiden die Bildung von Kalk und Silikatbelägen, die Wärmeübertragung blockieren.
Korrosionsinhibitoren & Filmbildner legen eine stabile Schutzschicht auf Metalloberflächen.
Entschäumer sorgen für eine gleichmäßige Dampfbildung und verhindern Schaumkissen.
Praxisnutzen
Ein optimal konditioniertes Kesselwasser sorgt für höhere Energieeffizienz, längere Lebensdauer der Anlage und minimiert ungeplante Stillstände im Produktionsprozess.
Wie lassen sich Abwässer aus Kunststoffrecyclingprozessen effizient behandeln?
Herausforderung Kunststoffwaschwässer
Beim Waschen von Folien, Flakes oder Mahlgütern entstehen hochbelastete Abwässer mit Tensiden, Fetten, Farben und organischen Reststoffen. Diese erhöhen die CSB-Werte deutlich und erschweren die Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte. Ohne Vorbehandlung drohen außerdem Probleme in nachgeschalteten biologischen Stufen oder Membrananlagen.
Additive für eine effiziente Abwasseraufbereitung
Fällmittel wandeln gelöste Stoffe in schwerlösliche Partikel um.
Flockungsmittel & Polymere bilden große, stabile Flocken und ermöglichen die Abtrennung in Lamellenklärern, DAF oder Filtern.
pH-Regulatoren sichern das richtige Milieu für die Fäll- und Flockungsreaktionen.
Spezialadditive wie Entemulgatoren brechen Öl-/Fettemulsionen auf.
Praxisnutzen
Mit Additiven werden Kunststoffabwasserströme zuverlässig stabilisiert und lassen sich wirtschaftlich aufbereiten. Betreiber profitieren von sicherer Grenzwerteinhaltung, geringeren Chemikalienkosten und reduziertem Schlammvolumen.
Wie lässt sich Biofouling in geschlossenen Kühlkreisläufen verhindern?
Warum Biofouling so gefährlich ist
In geschlossenen Kühlkreisläufen entsteht Biofouling durch Bakterien, Pilze und Algen, die organisches Material als Nährstoffquelle nutzen. Biofilme auf Rohrleitungen oder Wärmetauschern führen zu Leistungsabfall, erhöhtem Energiebedarf und Korrosionsschäden.
Additive gegen Biofouling
Biozide (oxidativ & nicht-oxidativ) kontrollieren das Wachstum von Mikroorganismen.
Rotierende Biozidstrategien verhindern Resistenzbildung.
Dispergatoren stabilisieren Biofilmreste, die im Wasserstrom abgetragen werden.
Entschäumer verhindern Schaumbildung in Kreisläufen, die oft mit hoher biologischer Belastung einhergeht.
Praxisnutzen
Saubere Kühlkreisläufe sichern eine hohe Wärmeübertragung, verhindern Energieverluste und steigern die Lebensdauer von Anlagenkomponenten.
Wie kann ein stabiler Prozesswasserkreislauf in der Extrusion aufgebaut werden?
Herausforderung Kreislaufführung
In der Extrusion von Rohren, Profilen und Folien wird Prozesswasser im Kreislauf geführt. Ohne Additive verschmutzt es durch Füllstoffe, Abrieb und Mikroorganismen. Dies führt zu Ablagerungen in Kühlrinnen, Geruchsentwicklung und schwankender Kühlleistung, die die Produktqualität beeinträchtigen.
Additive für Prozesswasserstabilität
Härtestabilisatoren verhindern Kalkbildung an Kühlrinnen und Werkzeugen.
Biozide halten das Wasser hygienisch stabil und verhindern Gerüche.
pH-Regulatoren sorgen für stabile Bedingungen und Korrosionsschutz.
Dispergatoren halten Feststoffe in Schwebe und vermeiden Ablagerungen.
Praxisnutzen
Ein stabiler Prozesswasserkreislauf sichert konstante Kühlleistung, eine gleichbleibend hohe Produktqualität und reduziert den Chemikalienverbrauch durch gezielte Dosierung.
Wie können Kosten in der Abwasserbehandlung von Kunststoffbetrieben durch Prozessadditive gesenkt werden?
Warum die Abwasserbehandlung teuer ist
Abwässer aus der Kunststoffindustrie sind sehr unterschiedlich – von Waschwässern bis zu Reinigungsabwässern mit Tensiden und Additivresten. Ohne gezielte Behandlung entstehen hohe Chemikalienkosten, große Schlammvolumina und hoher Energieaufwand.
Additive für kosteneffiziente Abwasserbehandlung
Effiziente Fällmittel erzeugen kompakte, leicht entwässerbare Schlämme.
Polymere verbessern die Wasserabtrennung in Pressen und Zentrifugen.
Oxidative Additive bauen hartnäckige organische Reststoffe ab.
Entschäumer verhindern Prozessstörungen und steigern die Anlagenleistung.
Praxisnutzen
Mit optimierten Additiven sinken die Betriebskosten in der Abwasserbehandlung um bis zu 30 %, während gleichzeitig eine sichere Grenzwerteinhaltung gewährleistet wird.
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Frank Kuntze
Vertriebsleiter Wasser- und Prozessadditive

