Kunststoffverarbeitung: Prozessadditive wie Korrosionsinhibitoren und Emulsionsspaltmittel für bessere Verarbeitung und saubere Oberflächen
Zuverlässige Prozessadditive für die Kunststoffindustrie & Extrusion

ALMA AQUA Prozessadditive

In der Kunststoffindustrie – ob bei der Extrusion, Spritzguss oder Folienherstellung – spielt Wasser eine zentrale Rolle: als Kühlmedium, Prozesswasser oder im Kesselbetrieb zur Dampferzeugung. Ablagerungen, Korrosion oder mikrobiologisches Wachstum führen hier direkt zu Produktionsstörungen, Qualitätseinbußen und Energieverlusten.

Die ALMA AQUA Prozessadditive sichern stabile Wasserqualitäten in Kühl- und Kesselkreisläufen, unterstützen die Aufbereitung von Prozessabwässern und ermöglichen einen zuverlässigen und energieeffizienten Betrieb in allen Produktionsstufen.
Kühlwasserkonditionierung – Härtestabilisatoren, Korrosionsinhibitoren, Biozide und Entschäumer für störungsfreie Extrusions- und Kühlkreisläufe.
Kessel- und Dampfanlagen – Sauerstoffbinder, Alkalisierungsmittel, Härtestabilisatoren und Filmbildner zum Schutz vor Ablagerungen und Korrosion.
Prozesswasserbehandlung – Additive zur Stabilisierung von Kreisläufen, zur Kontrolle von Biofouling und zur Vermeidung von Ablagerungen in Kühltanks und Werkzeugen.
Abwasserbehandlung – Fällmittel, Flockungsmittel und pH-Regulatoren zur Entfernung von Feststoffen, Additivresten und organischen Verunreinigungen aus Produktionsabwässern.
Spezialadditive – Entschäumer und Dispergatoren für Kunststoffwaschwässer, Additive für Kreislaufführung und Prozessstabilität.
Ob Kühlwasser, Kesselanlagen, Membransysteme oder Abwasserbehandlung – wir haben die optimale Lösung für höchste Betriebssicherheit und Produktqualität.

Wir sichern die Betriebssicherheit Ihrer wasserführenden Systeme für die Kunststoffindustrie & Extrusion

Frank Kuntze

Vertriebsleiter Wasser- und Prozessadditive

ALMA AQUA Lösungen für die Kunststoffindustrie & Extrusion

ALMA AQUA Kessel

Sauerstoffbinder, Alkalisierungsmittel, Härtestabilisatoren und Entschäumer für störungsfreien und langlebigen Betrieb von Kesselanlagen und Dampfkesselanlagen.

ALMA AQUA Mem

Antiscalante, Membranreiniger (sauer, alkalisch, oxidativ) und Reinigungsverstärker für nachhaltigen Schutz und maximale Leistung von Membrananlagen.

ALMA AQUA Kühlwasser

Korrosionsschutzinhibitoren, Härtestabilisatoren, Dispergatoren, Bioinhibitoren und Biozide für sichere, legionellenfreie Verdunstkühlanlagen & Kühlkreisläufe.

ALMA AQUA Abwasser

Fällungsmittel, Koagulationsmittel, Flockungshilfsmittel, Spurenstoffe und Schlammkonditionierungsmittel für stabile Prozesse und sichere Ablaufwerte.

Proof of Performance – Unsere Referenzen

Vorteile für die Kunststoffindustrie & Extrusion

Mit ALMA AQUA Prozessadditiven erreichen Sie:
Hohe Prozessstabilität in Extrusions- und Kühlkreisläufen durch kontrollierte Wasserchemie.
Energieeffizienz & Kostensenkung: saubere Wärmetauscherflächen und reduzierte Stillstände.
Produktqualität sichern: Vermeidung von Ablagerungen und Biofouling, die Kühlleistung und Oberflächenqualität beeinträchtigen.
Flexibilität bei schwankenden Wässern: zuverlässige Additivwirkung auch bei variabler Rohwasserqualität.
Branchen-Know-how: Erfahrung in Extrusion, Spritzguss, Recyclinganlagen und Folienproduktion.
OEM- und Private-Label-Lösungen verfügbar
Laborversuche für Wasseraufbereitungsanlagen

Service & Technik – alles aus einer Hand

Wir unterstützen Sie über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg:

Beratung & Systemaufnahme

Labor- und Praxistests

Online Monitoring & Softwarelösungen

Integrierte Dosier- und Regeltechnik

Automatisierte Additivnachversorgung

Auswertung & Berichtserstattung

Formulierungen & Kompatibilität

In unterschiedlichen Formulierungen verfügbar – flüssig, als Emulsion oder als Pulver, je nach Dosiertechnik und Anlagenanforderung
Beständig bei hohen Temperaturen und Lastwechseln in Kühl- und Extrusionskreisläufen..
Kompatibel mit geschlossenen und offenen Kühlkreisläufen: Additive sind so entwickelt, dass sie sowohl in direktgekühlten Extrusionslinien als auch in zentralen Kühlwassernetzen zuverlässig wirken.
Langzeitstabil – wirksam bei Umlaufzeiten in geschlossenen Systemen und recycelten Prozesswässern.

OEM & Private Label Lösungen

Exklusive Rezepturen oder Standardprodukte
Abfüllung & Etikettierung nach Kundendesign
Begleitdokumentation & Anwendungsempfehlung
Perfekt für Anlagenbauer, OEMs, Großhändler und internationale Distributoren
Technischer Support & Anlagenbegleitung

FAQ

Warum Ablagerungen ein großes Problem darstellen
In der Extrusion und beim Spritzguss wird Kühlwasser eingesetzt, um Werkzeuge und Kunststoffteile rasch abzukühlen. Schon kleinste Ablagerungen aus Kalk, Eisen oder Biofilmen reduzieren die Kühlleistung deutlich. Die Folge sind verlängerte Zykluszeiten, höhere Energiekosten und Qualitätsprobleme wie ungleichmäßige Oberflächen oder Maßabweichungen.

Additive gegen Kalk, Korrosion und Biofouling

  • Härtestabilisatoren verhindern die Kristallisation von Calciumcarbonat und Magnesiumsalzen.

  • Dispergatoren halten Korrosionsprodukte und feine Partikel in Schwebe, sodass sie ausgespült werden können.

  • Biozide hemmen mikrobielles Wachstum und stoppen die Bildung von Biofilmen in Kühlkanälen.

  • Entschäumer vermeiden Schaumdecken in Kühltanks, die die Kühlleistung beeinträchtigen.

Praxisnutzen für Extrusion und Spritzguss
Mit diesen Additiven bleiben Werkzeuge, Kühlkanäle und Wärmetauscher frei von Ablagerungen. Das bedeutet stabile Zykluszeiten, gleichbleibende Produktqualität und niedrigere Energiekosten.

Typische Probleme im Kesselbetrieb
Dampfkessel werden in der Kunststoffindustrie zur Beheizung von Extrudern, Trocknungsanlagen oder Temperiergeräten genutzt. Ohne Konditionierung drohen Kesselstein, Korrosion und instabile Dampfbildung. Schon eine dünne Kalkschicht im Kessel kann den Wirkungsgrad um mehrere Prozent verringern und den Energieverbrauch spürbar erhöhen.

Prozessadditive für den sicheren Kesselbetrieb

  • Sauerstoffbinder wie Sulfit oder moderne Ersatzstoffe entfernen Rest-Sauerstoff und verhindern Lochfraßkorrosion.

  • Alkalisierungsmittel (NaOH, Phosphate) stabilisieren den pH-Wert im alkalischen Bereich und verhindern CO₂-bedingte Säurekorrosion.

  • Härtestabilisatoren & Belagverhinderer vermeiden die Bildung von Kalk und Silikatbelägen, die Wärmeübertragung blockieren.

  • Korrosionsinhibitoren & Filmbildner legen eine stabile Schutzschicht auf Metalloberflächen.

  • Entschäumer sorgen für eine gleichmäßige Dampfbildung und verhindern Schaumkissen.

Praxisnutzen
Ein optimal konditioniertes Kesselwasser sorgt für höhere Energieeffizienz, längere Lebensdauer der Anlage und minimiert ungeplante Stillstände im Produktionsprozess.

Herausforderung Kunststoffwaschwässer
Beim Waschen von Folien, Flakes oder Mahlgütern entstehen hochbelastete Abwässer mit Tensiden, Fetten, Farben und organischen Reststoffen. Diese erhöhen die CSB-Werte deutlich und erschweren die Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte. Ohne Vorbehandlung drohen außerdem Probleme in nachgeschalteten biologischen Stufen oder Membrananlagen.

Additive für eine effiziente Abwasseraufbereitung

  • Fällmittel wandeln gelöste Stoffe in schwerlösliche Partikel um.

  • Flockungsmittel & Polymere bilden große, stabile Flocken und ermöglichen die Abtrennung in Lamellenklärern, DAF oder Filtern.

  • pH-Regulatoren sichern das richtige Milieu für die Fäll- und Flockungsreaktionen.

  • Spezialadditive wie Entemulgatoren brechen Öl-/Fettemulsionen auf.

Praxisnutzen
Mit Additiven werden Kunststoffabwasserströme zuverlässig stabilisiert und lassen sich wirtschaftlich aufbereiten. Betreiber profitieren von sicherer Grenzwerteinhaltung, geringeren Chemikalienkosten und reduziertem Schlammvolumen.

Warum Biofouling so gefährlich ist
In geschlossenen Kühlkreisläufen entsteht Biofouling durch Bakterien, Pilze und Algen, die organisches Material als Nährstoffquelle nutzen. Biofilme auf Rohrleitungen oder Wärmetauschern führen zu Leistungsabfall, erhöhtem Energiebedarf und Korrosionsschäden.

Additive gegen Biofouling

  • Biozide (oxidativ & nicht-oxidativ) kontrollieren das Wachstum von Mikroorganismen.

  • Rotierende Biozidstrategien verhindern Resistenzbildung.

  • Dispergatoren stabilisieren Biofilmreste, die im Wasserstrom abgetragen werden.

  • Entschäumer verhindern Schaumbildung in Kreisläufen, die oft mit hoher biologischer Belastung einhergeht.

Praxisnutzen
Saubere Kühlkreisläufe sichern eine hohe Wärmeübertragung, verhindern Energieverluste und steigern die Lebensdauer von Anlagenkomponenten.

Herausforderung Kreislaufführung
In der Extrusion von Rohren, Profilen und Folien wird Prozesswasser im Kreislauf geführt. Ohne Additive verschmutzt es durch Füllstoffe, Abrieb und Mikroorganismen. Dies führt zu Ablagerungen in Kühlrinnen, Geruchsentwicklung und schwankender Kühlleistung, die die Produktqualität beeinträchtigen.

Additive für Prozesswasserstabilität

  • Härtestabilisatoren verhindern Kalkbildung an Kühlrinnen und Werkzeugen.

  • Biozide halten das Wasser hygienisch stabil und verhindern Gerüche.

  • pH-Regulatoren sorgen für stabile Bedingungen und Korrosionsschutz.

  • Dispergatoren halten Feststoffe in Schwebe und vermeiden Ablagerungen.

Praxisnutzen
Ein stabiler Prozesswasserkreislauf sichert konstante Kühlleistung, eine gleichbleibend hohe Produktqualität und reduziert den Chemikalienverbrauch durch gezielte Dosierung.

Warum die Abwasserbehandlung teuer ist
Abwässer aus der Kunststoffindustrie sind sehr unterschiedlich – von Waschwässern bis zu Reinigungsabwässern mit Tensiden und Additivresten. Ohne gezielte Behandlung entstehen hohe Chemikalienkosten, große Schlammvolumina und hoher Energieaufwand.

Additive für kosteneffiziente Abwasserbehandlung

  • Effiziente Fällmittel erzeugen kompakte, leicht entwässerbare Schlämme.

  • Polymere verbessern die Wasserabtrennung in Pressen und Zentrifugen.

  • Oxidative Additive bauen hartnäckige organische Reststoffe ab.

  • Entschäumer verhindern Prozessstörungen und steigern die Anlagenleistung.

Praxisnutzen
Mit optimierten Additiven sinken die Betriebskosten in der Abwasserbehandlung um bis zu 30 %, während gleichzeitig eine sichere Grenzwerteinhaltung gewährleistet wird.

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Frank Kuntze

Vertriebsleiter Wasser- und Prozessadditive