Gebäudetechnik in Logistikzentren: Prozessadditive wie Korrosionsschutz-Inhibitor und Biozid für Heiz-/Kühlkreisläufe
Zuverlässige Prozessadditive für Logistikzentren & Gewerbeimmobilien

ALMA AQUA Prozessadditive

In Logistikzentren, Bürogebäuden, Einkaufszentren und Gewerbeimmobilien spielen Kühl- und Heizsysteme, Klimaanlagen sowie Kesselanlagen eine zentrale Rolle. Eine stabile Wasserqualität ist entscheidend, um Energieeffizienz, Betriebssicherheit und Komfort dauerhaft zu gewährleisten. Ablagerungen, Korrosion oder Biofouling in wasserführenden Systemen führen schnell zu erhöhtem Energieverbrauch, Ausfällen oder teuren Sanierungen.

Die ALMA AQUA Prozessadditive sorgen für zuverlässige Kühl- und Heizkreisläufe, störungsfreien Kesselbetrieb und eine sichere Trinkwasserhygiene in der Gebäudetechnik.
Kühlwasserkonditionierung – Härtestabilisatoren, Dispergatoren, Korrosionsinhibitoren und Biozide für stabile Klimaanlagen und Rückkühlwerke.
Kessel- und Heizungswasser – Sauerstoffbinder, Alkalisierungsmittel und Filmbildner gegen Korrosion und Kesselstein in Heizkesseln und Dampfanlagen.
Abwasserbehandlung in Gebäuden – Additive zur Fällung, Flockung und pH-Regulierung für Grauwasser, Waschwasser oder Sonderabwässer aus Gebäudebetrieb.
Kalt- und Warmwasserhygiene – Biozide und Desinfektionsadditive zur Vermeidung von Legionellen- und Biofilmbildung in Trinkwasser-Installationen.
Spezialadditive für Klimatisierung – Entschäumer und Stabilisatoren für störungsfreien Betrieb in Kühltürmen und Luftwäschern.
Ob Kühlwasser, Kesselanlagen, Membransysteme oder Abwasserbehandlung – wir haben die optimale Lösung für höchste Betriebssicherheit und Produktqualität.

Wir sichern die Betriebssicherheit Ihrer wasserführenden Systeme für die Logistikzentren & Gebäudetechnik

Frank Kuntze

Vertriebsleiter Wasser- und Prozessadditive

ALMA AQUA Lösungen für die Logistikzentren & Gebäudetechnik

ALMA AQUA Kessel

Sauerstoffbinder, Alkalisierungsmittel, Härtestabilisatoren und Entschäumer für störungsfreien und langlebigen Betrieb von Kesselanlagen und Dampfkesselanlagen.

ALMA AQUA Mem

Antiscalante, Membranreiniger (sauer, alkalisch, oxidativ) und Reinigungsverstärker für nachhaltigen Schutz und maximale Leistung von Membrananlagen.

ALMA AQUA Kühlwasser

Korrosionsschutzinhibitoren, Härtestabilisatoren, Dispergatoren, Bioinhibitoren und Biozide für sichere, legionellenfreie Verdunstkühlanlagen & Kühlkreisläufe.

ALMA AQUA Abwasser

Fällungsmittel, Koagulationsmittel, Flockungshilfsmittel, Spurenstoffe und Schlammkonditionierungsmittel für stabile Prozesse und sichere Ablaufwerte.

Proof of Performance – Unsere Referenzen

Vorteile für die Logistikzentren & Gebäudetechnik

Mit ALMA AQUA Prozessadditiven erreichen Sie:
Hohe Betriebssicherheit: Schutz vor Ablagerungen, Korrosion und mikrobiologischem Wachstum in allen wasserführenden Systemen.
Energieeffizienz & Kostensenkung: Saubere Wärmetauscherflächen reduzieren Strom- und Heizkosten.
Sichere Trinkwasserhygiene: Additive helfen, Legionellen- und Biofoulingrisiken in Warmwasseranlagen zu minimieren.
Flexibilität für verschiedene Anlagen: Von Heizkesseln bis zu Klimaanlagen – Prozessadditive für jeden Anwendungsfall.
Planbare Wartung: Reduzierte Stillstände und längere Lebensdauer von Gebäudetechnik.
OEM- und Private-Label-Lösungen verfügbar
Laborversuche für Wasseraufbereitungsanlagen

Service & Technik – alles aus einer Hand

Wir unterstützen Sie über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg:

Beratung & Systemaufnahme

Labor- und Praxistests

Online Monitoring & Softwarelösungen

Integrierte Dosier- und Regeltechnik

Automatisierte Additivnachversorgung

Auswertung & Berichtserstattung

Formulierungen & Kompatibilität

In unterschiedlichen Formulierungen verfügbar – flüssig, als Emulsion oder als Pulver, je nach Dosiertechnik und Anlagenanforderung
Anwendbar in Kühl- und Heizsystemen aller Größen: Von Einzelgebäuden bis zu großflächigen Logistikzentren.
Langzeitwirksam und hygienisch stabil: Additive behalten ihre Wirkung auch in Kreisläufen mit langen Verweilzeiten.
Praxisoptimierte Dosierung: Exakte Steuerung auch bei wechselnden Lastprofilen, saisonalen Schwankungen und variabler Wasserqualität.

OEM & Private Label Lösungen

Exklusive Rezepturen oder Standardprodukte
Abfüllung & Etikettierung nach Kundendesign
Begleitdokumentation & Anwendungsempfehlung
Perfekt für Anlagenbauer, OEMs, Großhändler und internationale Distributoren
Technischer Support & Anlagenbegleitung

FAQ

Warum Ablagerungen kritisch sind
Kühl- und Heizkreisläufe in Logistikzentren und Gebäuden sind oft mit wechselnden Rohwässern (Stadtwasser, Brunnenwasser, Teilstrom-RO) gespeist. Diese enthalten Härtebildner (Ca²⁺, Mg²⁺), Chloride oder Eisen. Ohne Additivkontrolle bilden sich Kalkstein (CaCO₃), Magnetit/Fe-Oxide oder Mischbeläge, die die Wärmeübertragung verschlechtern, Pumpen überlasten und die Energiekosten erhöhen.

Additive und Mechanismen

  • Härtestabilisatoren (Phosphonate, Polymere): hemmen die Kristallisation von Ca/Mg-Salzen → Kalk bleibt in Lösung.

  • Korrosionsinhibitoren (z. B. Molybdate, Phosphate, organische Inhibitoren): passivieren Metalloberflächen, besonders Stahl, Kupfer und Mischsysteme.

  • Filmbildner: erzeugen hydrophobe Schutzschichten, die auch bei Stillstand die Korrosionsneigung senken.

  • Dispergatoren: halten Schwebstoffe und Korrosionspartikel in Suspension.

  • Entschäumer: verhindern Schaumbildung, die den Wärmeübergang in Kühltürmen blockieren kann.

Praxisnutzen
Mit stabilisierter Wasserchemie bleiben Kreisläufe frei von Belägen und Korrosionsschäden. Das senkt den Energieverbrauch, reduziert Wartung und verlängert die Lebensdauer von Wärmetauschern und Rohrleitungen.

Herausforderung Trink- und Kühlwasserhygiene
In großen Gebäuden kommt es durch lange Leitungswege, Stagnation und Temperaturschwankungen häufig zu Legionellenwachstum. Besonders Warmwassernetze (30–50 °C) und Kühltürme sind kritische Systeme. Betreiber sind nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV) verpflichtet, die mikrobiologische Qualität nachzuweisen.

Additiv-Strategien zur Hygienesicherung

  • Oxidative Biozide (Chlor, Chlordioxid, Peroxide): eliminieren Legionellen und Keime, oxidieren Biofilmstrukturen.

  • Nicht-oxidative Biozide (Isothiazolinone, quaternäre Ammoniumverbindungen): greifen Stoffwechselprozesse von Bakterien an und verhindern Biofilmneubildung.

  • pH-Regulatoren: stabilisieren Bedingungen, die mikrobielles Wachstum hemmen.

  • Langzeitstabilisatoren: sichern Wirksamkeit bei langen Verweilzeiten in Warmwasseranlagen.

  • Monitoring: regelmäßige mikrobiologische Proben, gekoppelt mit Online-Messungen (pH, ORP, Temperatur).

Praxisnutzen
Additive verringern das Risiko von Legionellen-Ausbrüchen, sichern die gesetzliche Compliance und erhöhen die Betriebssicherheit in Gebäuden mit vielen Nutzern (z. B. Logistikzentren, Bürogebäude, Krankenhäuser).

Warum Wasserqualität entscheidend ist
Bereits 0,5 mm Kalk oder Biofilm auf Wärmetauscherflächen können den Wärmeübergang um 10–15 % verschlechtern. Das erhöht die Ventilator- und Pumpenleistung sowie den Energiebedarf der Kälteanlagen.

Prozessadditive zur Effizienzsteigerung

  • Antiscalants & Härtestabilisatoren: verhindern Scaling von CaCO₃, CaSO₄ und Silikat.

  • Biozide: verhindern Biofouling durch Bakterien und Algen, die Schleimschichten bilden.

  • Dispergatoren: stabilisieren Schwebstoffe (Staub, Pollen, Korrosionsprodukte) in Kühltürmen.

  • Entschäumer: vermeiden Schaumdecken, die Gas-/Wärmeübergänge behindern.

Praxisnutzen
Saubere Rückkühlwerke laufen mit höherer Kühlleistung, weniger Energieverbrauch und längerer Standzeit. Das senkt die Betriebskosten in Gebäuden und Logistikzentren erheblich.

Problemstellung komplexer Trinkwassernetze
Große Gebäude haben oft weit verzweigte Trinkwasser-Installationen mit Totleitungen und Stagnationsbereichen. Dort steigt das Risiko für Legionellen, Pseudomonaden und andere Keime. Ohne Additiv- und Temperaturkontrolle entstehen hygienische Defizite.

Chemisch-technische Lösungen

  • Desinfektionsmittel (Chlor, Chlordioxid, Peressigsäure): wirken gegen Bakterien, Viren und Biofilm.

  • Biozide für dezentrale Warmwasseranlagen mit längeren Verweilzeiten.

  • pH-Korrektur: verhindert korrosionsbedingte Trübungen, die Biofilmbildung begünstigen.

  • Filmbildner & Korrosionsinhibitoren: schützen metallische Leitungen vor Lochfraß, der als Keimnische wirken kann.

Praxisnutzen
Mit Additiven können Betreiber die mikrobiologische Sicherheit erhöhen, Rechtssicherheit gewinnen und die Wasserqualität für Nutzer langfristig sichern.

Warum Heizkreise verschlammen
In Heizungsanlagen kommt es durch Korrosion (Magnetit, Fe₃O₄), Härteeinträge und Staubpartikel zu Verschlammung. Folgen sind ungleiche Wärmeverteilung, Heizkörper-Ausfälle und höhere Pumpenleistung.

Additive für saubere Heizsysteme

  • Dispergatoren verhindern die Sedimentation von Magnetit- und Rostpartikeln.

  • Korrosionsinhibitoren schützen metallische Oberflächen und senken den Partikelanfall.

  • Härtestabilisatoren vermeiden Kalkablagerungen in Wärmetauschern.

  • pH-Regulierung (z. B. auf 8,5–9,5) sichert optimale Bedingungen für Korrosionsschutz.

Praxisnutzen
Mit den richtigen Additiven bleiben Heizsysteme hydraulisch stabil, effizient und wartungsarm. Stillstände durch verschlammte Heizkreise werden deutlich reduziert.

Warum Wasserchemie ein Kostentreiber ist
Gebäudetechnik verursacht hohe Energie- und Wartungskosten. Beläge, Biofouling und Korrosion führen zu ineffizientem Betrieb, häufigen Reinigungen und vorzeitigem Austausch von Komponenten.

Additive für wirtschaftlichen Betrieb

  • Optimierte Fäll-/Flockungsmittel senken Chemikalienverbrauch in Abwasserlinien (z. B. Grauwasser).

  • Korrosionsschutz & Filmbildner verlängern Standzeiten von Wärmetauschern, Kesseln und Kühltürmen.

  • Biozide & Hygienekonzepte verhindern Stillstände durch Legionellenprobleme.

  • Praxisgerechte Dosiersysteme sorgen für exakte Chemikaliendosierung und reduzieren Überverbrauch.

Praxisnutzen
Mit einer abgestimmten Additivstrategie lassen sich die Betriebskosten um 20–30 % senken, die Wartungsintervalle verlängern und die Anlagensicherheit erhöhen – ein klarer Vorteil für Betreiber großer Logistikzentren und Gebäudekomplexe.

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Frank Kuntze

Vertriebsleiter Wasser- und Prozessadditive