Pharmaindustrie: Prozessadditive wie CIP-Reiniger und Desinfektionsmittel für hygienische Anlagenreinigung und Prozesssicherheit
Zuverlässige Prozessadditive für höchste Qualitätsstandards in der Chemie- und Pharmaindustrie

ALMA AQUA Prozessadditive

In der Chemie- und Pharmaindustrie gelten besonders strenge Qualitäts- und Prozessanforderungen. Kühlwasser, Kesselanlagen, Membransysteme und Abwasserbehandlungsstufen müssen nicht nur stabil und effizient, sondern auch absolut zuverlässig betrieben werden – da jede Störung die Produktion, Qualität oder Zulassungsfähigkeit der Produkte gefährden kann.

Mit den ALMA AQUA Prozessadditiven sichern Betreiber in Chemie- und Pharmaunternehmen ihre Anlagen langfristig ab. Unsere Additive sind so formuliert, dass sie komplexe Prozessbedingungen, wechselnde Rohwasserqualitäten und regulatorische Vorgaben gleichermaßen berücksichtigen.
Sichere Einhaltung regulatorischer Vorgaben (GMP, FDA, EMA, VDI, DIN)
Stabile Produktionsprozesse durch klare und ablagerungsfreie Kreisläufe
Langfristige Betriebssicherheit - durch Schutz vor Korrosion, Scaling und Biofouling
Reduzierte Betriebskosten – durch effizientere Dosierung und optimierte Standzeiten
Konstante Abwasserqualität - auch bei schwankender Belastung
Ob Kühlwasser, Kesselanlagen, Membransysteme oder Abwasserbehandlung – wir haben die optimale Lösung für höchste Betriebssicherheit und Produktqualität.

Wir sichern die Betriebssicherheit Ihrer wasserführenden Systeme in der Chemie- und Pharmaindustrie!

Frank Kuntze

Vertriebsleiter Wasser- und Prozessadditive

ALMA AQUA Lösungen für die Chemie- und Pharmaindustrie

ALMA AQUA Kessel

Sauerstoffbinder, Alkalisierungsmittel, Härtestabilisatoren und Entschäumer für störungsfreien und langlebigen Betrieb von Kesselanlagen und Dampfkesselanlagen.

ALMA AQUA Mem

Antiscalante, Membranreiniger (sauer, alkalisch, oxidativ) und Reinigungsverstärker für nachhaltigen Schutz und maximale Leistung von Membrananlagen.

ALMA AQUA Kühlwasser

Korrosionsschutzinhibitoren, Härtestabilisatoren, Dispergatoren, Bioinhibitoren und Biozide für sichere, legionellenfreie Verdunstkühlanlagen & Kühlkreisläufe.

ALMA AQUA Abwasser

Fällungsmittel, Koagulationsmittel, Flockungshilfsmittel, Spurenstoffe und Schlammkonditionierungsmittel für stabile Prozesse und sichere Ablaufwerte.

Proof of Performance – Unsere Referenzen

Praxisnutzen für Betreiber

Mit ALMA AQUA Prozessadditiven erreichen Sie:
Konstante Anlagenleistung – auch bei wechselnder Rohwasserqualität
Energieeinsparungen durch saubere Wärmetauscherflächen
Sicherer Einhaltung internationaler Richtlinien (GMP, FDA, EMA)
Reduzierte Betriebskosten durch optimierte Dosierung
Zuverlässige Einhaltung aller Grenzwerte in der Abwasserbehandlung
OEM- und Private-Label-Lösungen verfügbar
Laborversuche für Wasseraufbereitungsanlagen

Service & Technik – alles aus einer Hand

Wir unterstützen Sie über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg:

Beratung & Systemaufnahme

Labor- und Praxistests

Online Monitoring & Softwarelösungen

Integrierte Dosier- und Regeltechnik

Automatisierte Additivnachversorgung

Auswertung & Berichtserstattung

Formulierungen & Kompatibilität

In unterschiedlichen Formulierungen verfügbar – flüssig, als Emulsion oder als Pulver, je nach Dosiertechnik und Anlagenanforderung
Konform mit regulatorischen Anforderungen für Chemie- und Pharmaanwendungen (inkl. GMP-Audits und FDA-Standards)
Kompatibel mit allen gängigen Anlagentypen – offene und geschlossene Kühlkreisläufe, Verdunstungskühler, Dampfkessel, Membrananlagen (RO, NF), biologische und chemisch-physikalische Abwasseranlagen
Langzeitstabil in Lagerung und Anwendung – gleichbleibende Wirksamkeit auch bei längeren Dosierpausen oder saisonal variierendem Betrieb

OEM & Private Label Lösungen

Exklusive Rezepturen oder Standardprodukte
Abfüllung & Etikettierung nach Kundendesign
Begleitdokumentation & Anwendungsempfehlung
Perfekt für Anlagenbauer, OEMs, Großhändler und internationale Distributoren
Technischer Support & Anlagenbegleitung

FAQ

Unsere Additive sind speziell für regulierte Industrien formuliert. Jede Charge wird mit vollständiger Dokumentation und Analysenzertifikaten geliefert, sodass Betreiber jederzeit die Auditfähigkeit nach GMP oder FDA nachweisen können. Zusätzlich bieten wir:

  • Rückverfolgbarkeit über Chargennummern und Laborzertifikate

  • Digitales Berichtswesen zur lückenlosen Dokumentation von Dosierung, Monitoring und Anlagenparametern

  • Validierte Dosierstrategien, die den strengen Produktionsvorgaben entsprechen
    So können Chemie- und Pharmaunternehmen nicht nur ihre Prozesse absichern, sondern auch im Auditfall auf vollständige Daten zurückgreifen.

Kühlwassersysteme in der Chemie- und Pharmaindustrie sind oft hygienekritisch und müssen kontinuierlich und zuverlässig betrieben werden. Mit unseren Additiven erreichen Betreiber:

  • Legionellenfreie und hygienisch sichere Systeme durch hochwirksame Biozide und Bioinhibitoren

  • Saubere Wärmetauscherflächen durch Härtestabilisatoren und Dispergatoren → geringerer Energieverbrauch

  • Langfristigen Korrosionsschutz für metallische Anlagenteile → weniger Stillstände durch Leckagen

  • Stabile Prozesse auch bei hoher Temperatur, wechselnden Lasten oder aggressiven Rohwasserqualitäten

Das Ergebnis: Planbare Betriebssicherheit, reduzierte Energiekosten und längere Lebensdauer der Anlagen.

Membrananlagen (z. B. Umkehrosmose) sind in der Pharmaindustrie oft kritische Systeme, da sie zur Herstellung von Prozess- oder Reinstwasser dienen. Bereits kleinste Ablagerungen können die Produktqualität gefährden.
Unsere Additive bieten hier einen klaren Mehrwert:

  • Antiscalante verhindern Ablagerungen durch Härtebildner, Sulfate und Silikate

  • Spezialreiniger lösen Protein-, Biofilm- und organische Rückstände, die in pharmazeutischen Prozessen auftreten

  • Reinigungsverstärker verkürzen CIP-Zyklen und minimieren Stillstandszeiten
    Praxisbeispiel: Durch die Kombination von Antiscalanten und Reinigungsverstärkern konnten bei einem Pharmaunternehmen die Reinigungsintervalle von 4 auf 7 Wochen verlängert werden, was erhebliche Betriebskosteneinsparungen brachte.

In Pharmawerken gilt: Jeder ungeplante Stillstand gefährdet die Produktionssicherheit, Chargenvalidierung und Lieferfähigkeit. Besonders kritisch sind Kesselanlagen (Dampf für Sterilprozesse, Reinräume, Autoklaven) und Kühlwassersysteme (Klima, Reaktorkühlung, Prozesswasser).

Typische Risiken:

  • Korrosion in Kessel- und Kühlkreisläufen → Leckagen, Kontaminationen

  • Scaling in Wärmetauschern → Leistungsverlust, Energieverschwendung

  • Biofouling → hygienisches Risiko, Validierungsprobleme (z. B. bei Kühltürmen mit Produktnähe)

ALMA AQUA Prozessadditive reduzieren diese Risiken signifikant:

  • Sauerstoffbinder und Korrosionsschutzinhibitoren verhindern Materialschäden in Kesseln, wodurch Stillstände durch Leckagen vermieden werden.

  • Härtestabilisatoren und Antiscalante halten Wärmetauscher frei von Ablagerungen, sichern eine konstante Energieeffizienz und verhindern Validierungsabweichungen bei Energie-/Temperaturprofilen.

  • Biozide und Bioinhibitoren kontrollieren Keimwachstum in Kühlwassersystemen, was besonders wichtig ist, um hygienische GMP-Anforderungen einzuhalten.

Zusätzlich liefern wir vollständige Chargendokumentation und Monitoringberichte, die in Audits (GMP, FDA, EMA) direkt als Nachweis genutzt werden können. So werden nicht nur technische Ausfälle verhindert, sondern auch die regulatorische Sicherheit des Betriebs gestärkt.

Die Abwässer aus der Chemie- und Pharmaindustrie gehören zu den komplexesten überhaupt. Sie sind häufig diskontinuierlich belastet (z. B. durch Chargenprozesse) und enthalten Mischungen aus organischen Reststoffen, Lösungsmitteln, Salzen, Schwermetallen und Nährstoffungleichgewichten. Typische Probleme:

  • Stark schwankende CSB-/TOC-Werte → Überlastung biologischer Stufen

  • Niedrige biologische Abbaubarkeit (hoher Anteil schwer abbaubarer Substanzen)

  • Störstoffe wie Tenside oder Emulsionen, die Flockung und Schlammstabilität beeinträchtigen

  • Hohe Entsorgungskosten durch schlecht entwässerbare Schlämme

ALMA AQUA Prozessadditive adressieren diese Punkte gezielt:

  • Fällungsmittel (z. B. Eisen- oder Aluminiumsalze) entfernen Phosphate, Metalle und kolloidale Verbindungen, die sonst zu instabilen Ablaufwerten führen würden.

  • Flockungshilfsmittel mit exakt abgestimmter Ladungsdichte sorgen dafür, dass selbst feinste Partikel zu großen, stabilen Flocken zusammengeführt werden – Voraussetzung für eine sichere Abtrennung.

  • Spezielle Schlammkonditionierungsmittel verbessern die Entwässerbarkeit → höhere TS-Gehalte, geringere Entsorgungskosten.

  • Spurenstoffe und Nährstoffdosierungen stabilisieren die biologische Reststufe, indem ein optimales C:N:P-Verhältnis erreicht wird.

Der Schlüssel in der Chemie- und Pharmaindustrie liegt in einer dynamischen, adaptiven Additivstrategie, die Lastschwankungen ausgleicht. Mit unseren Jar Tests, Pilotversuchen und Online-Monitoring stellen wir sicher, dass die Abwasserqualität zuverlässig im Normbereich bleibt – auch bei komplexen und wechselnden Belastungen.

In der Chemie- und Pharmaindustrie machen Energie- und Betriebskosten oft einen großen Anteil der Gesamtkosten aus. Besonders Kühlwasser- und Kesselanlagen sind hier zentrale Verbraucher. Schon geringe Ablagerungen (1 mm Kalk- oder Milchstein) können den Energieverbrauch um 10–15 % erhöhen.

ALMA AQUA Prozessadditive wirken diesem Effekt gezielt entgegen:

  • Härtestabilisatoren und Antiscalante verhindern Kristallwachstum und halten Wärmetauscherflächen sauber.

  • Korrosionsschutzinhibitoren sorgen für eine glatte Oberfläche ohne Belagsbildung durch Korrosionsprodukte.

  • Entschäumer stabilisieren Kesselbetrieb und vermeiden ungleichmäßige Dampfbildung.

Durch den Einsatz dieser Additive konnten Betreiber in Projekten der Pharmaindustrie ihre Wärmetauscherleistung stabilisieren, die Energieeffizienz erhöhen und den CO₂-Ausstoß senken. Der Zusatznutzen: Die Maßnahmen sind sofort messbar – über Monitoring von Approach-Temperatur, Wirkungsgrad oder Brennstoffverbrauch.

Pharmawerke setzen häufig Hochdruckkesselanlagen für die Dampferzeugung ein – sei es zur Sterilisation, für Autoklaven oder für Reaktoren. Diese Anlagen laufen oft 24/7 und sind extrem empfindlich gegenüber Ablagerungen und Korrosion. Schon kleine Störungen können Produktionsstopps und Validierungsprobleme verursachen.

Die Konditionierungsstrategie muss daher:

  • Sauerstoff eliminieren (Sauerstoffbinder), um Lochfraß und Spannungsrisskorrosion zu vermeiden

  • pH stabilisieren (Alkalisierungsmittel), um Rohre und Kesselwände im optimalen Bereich zu halten

  • Härtebildner kontrollieren (Härtestabilisatoren, Antiscalante), um Ablagerungen an Heizflächen zu verhindern

  • Dampfreinheit sichern (Entschäumer), um Schaumschläge und Produktkontaminationen auszuschließen

ALMA AQUA Kesseladditive sind exakt für diese Anforderungen formuliert und lassen sich mit Online-Monitoring koppeln, sodass Betreiber in Echtzeit Rückmeldung über Leitfähigkeit, pH und Sauerstoffgehalt erhalten. Damit wird nicht nur die Betriebssicherheit maximiert, sondern auch die Auditfähigkeit in GMP-Umgebungen gewährleistet.

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Frank Kuntze

Vertriebsleiter Wasser- und Prozessadditive