ALMA AQUA Prozessadditive
Wir sichern die Betriebssicherheit Ihrer wasserführenden Systeme in der Chemie- und Pharmaindustrie!
Frank Kuntze
Vertriebsleiter Wasser- und Prozessadditive
ALMA AQUA Lösungen für die Chemie- und Pharmaindustrie
ALMA AQUA Kessel
ALMA AQUA Mem
ALMA AQUA Kühlwasser
ALMA AQUA Abwasser
Proof of Performance – Unsere Referenzen






Praxisnutzen für Betreiber
Service & Technik – alles aus einer Hand
Beratung & Systemaufnahme
Labor- und Praxistests
Online Monitoring & Softwarelösungen
Integrierte Dosier- und Regeltechnik
Automatisierte Additivnachversorgung
Auswertung & Berichtserstattung
Formulierungen & Kompatibilität
OEM & Private Label Lösungen
FAQ
Wie stellen ALMA AQUA Prozessadditive sicher, dass regulatorische Anforderungen (z. B. GMP, FDA, EMA) eingehalten werden?
Unsere Additive sind speziell für regulierte Industrien formuliert. Jede Charge wird mit vollständiger Dokumentation und Analysenzertifikaten geliefert, sodass Betreiber jederzeit die Auditfähigkeit nach GMP oder FDA nachweisen können. Zusätzlich bieten wir:
Rückverfolgbarkeit über Chargennummern und Laborzertifikate
Digitales Berichtswesen zur lückenlosen Dokumentation von Dosierung, Monitoring und Anlagenparametern
Validierte Dosierstrategien, die den strengen Produktionsvorgaben entsprechen
So können Chemie- und Pharmaunternehmen nicht nur ihre Prozesse absichern, sondern auch im Auditfall auf vollständige Daten zurückgreifen.
Welche Vorteile bringen Prozessadditive bei der Kühlwasserbehandlung in Chemie- und Pharmaanlagen?
Kühlwassersysteme in der Chemie- und Pharmaindustrie sind oft hygienekritisch und müssen kontinuierlich und zuverlässig betrieben werden. Mit unseren Additiven erreichen Betreiber:
Legionellenfreie und hygienisch sichere Systeme durch hochwirksame Biozide und Bioinhibitoren
Saubere Wärmetauscherflächen durch Härtestabilisatoren und Dispergatoren → geringerer Energieverbrauch
Langfristigen Korrosionsschutz für metallische Anlagenteile → weniger Stillstände durch Leckagen
Stabile Prozesse auch bei hoher Temperatur, wechselnden Lasten oder aggressiven Rohwasserqualitäten
Das Ergebnis: Planbare Betriebssicherheit, reduzierte Energiekosten und längere Lebensdauer der Anlagen.
Wie können ALMA AQUA Additive Membrananlagen in der Pharmaindustrie vor Fouling und Scaling schützen?
Membrananlagen (z. B. Umkehrosmose) sind in der Pharmaindustrie oft kritische Systeme, da sie zur Herstellung von Prozess- oder Reinstwasser dienen. Bereits kleinste Ablagerungen können die Produktqualität gefährden.
Unsere Additive bieten hier einen klaren Mehrwert:
Antiscalante verhindern Ablagerungen durch Härtebildner, Sulfate und Silikate
Spezialreiniger lösen Protein-, Biofilm- und organische Rückstände, die in pharmazeutischen Prozessen auftreten
Reinigungsverstärker verkürzen CIP-Zyklen und minimieren Stillstandszeiten
Praxisbeispiel: Durch die Kombination von Antiscalanten und Reinigungsverstärkern konnten bei einem Pharmaunternehmen die Reinigungsintervalle von 4 auf 7 Wochen verlängert werden, was erhebliche Betriebskosteneinsparungen brachte.
Wie können Prozessadditive in der Pharmaindustrie helfen, Stillstände in kritischen Energieanlagen (Kessel & Kühlwasser) zu vermeiden und gleichzeitig die Validierungssicherheit zu gewährleisten?
In Pharmawerken gilt: Jeder ungeplante Stillstand gefährdet die Produktionssicherheit, Chargenvalidierung und Lieferfähigkeit. Besonders kritisch sind Kesselanlagen (Dampf für Sterilprozesse, Reinräume, Autoklaven) und Kühlwassersysteme (Klima, Reaktorkühlung, Prozesswasser).
Typische Risiken:
Korrosion in Kessel- und Kühlkreisläufen → Leckagen, Kontaminationen
Scaling in Wärmetauschern → Leistungsverlust, Energieverschwendung
Biofouling → hygienisches Risiko, Validierungsprobleme (z. B. bei Kühltürmen mit Produktnähe)
ALMA AQUA Prozessadditive reduzieren diese Risiken signifikant:
Sauerstoffbinder und Korrosionsschutzinhibitoren verhindern Materialschäden in Kesseln, wodurch Stillstände durch Leckagen vermieden werden.
Härtestabilisatoren und Antiscalante halten Wärmetauscher frei von Ablagerungen, sichern eine konstante Energieeffizienz und verhindern Validierungsabweichungen bei Energie-/Temperaturprofilen.
Biozide und Bioinhibitoren kontrollieren Keimwachstum in Kühlwassersystemen, was besonders wichtig ist, um hygienische GMP-Anforderungen einzuhalten.
Zusätzlich liefern wir vollständige Chargendokumentation und Monitoringberichte, die in Audits (GMP, FDA, EMA) direkt als Nachweis genutzt werden können. So werden nicht nur technische Ausfälle verhindert, sondern auch die regulatorische Sicherheit des Betriebs gestärkt.
Welche besonderen Herausforderungen bestehen in der Abwasserbehandlung von Chemie- und Pharmaunternehmen und wie können Prozessadditive helfen, stabile Ablaufwerte zu erreichen?
Die Abwässer aus der Chemie- und Pharmaindustrie gehören zu den komplexesten überhaupt. Sie sind häufig diskontinuierlich belastet (z. B. durch Chargenprozesse) und enthalten Mischungen aus organischen Reststoffen, Lösungsmitteln, Salzen, Schwermetallen und Nährstoffungleichgewichten. Typische Probleme:
Stark schwankende CSB-/TOC-Werte → Überlastung biologischer Stufen
Niedrige biologische Abbaubarkeit (hoher Anteil schwer abbaubarer Substanzen)
Störstoffe wie Tenside oder Emulsionen, die Flockung und Schlammstabilität beeinträchtigen
Hohe Entsorgungskosten durch schlecht entwässerbare Schlämme
ALMA AQUA Prozessadditive adressieren diese Punkte gezielt:
Fällungsmittel (z. B. Eisen- oder Aluminiumsalze) entfernen Phosphate, Metalle und kolloidale Verbindungen, die sonst zu instabilen Ablaufwerten führen würden.
Flockungshilfsmittel mit exakt abgestimmter Ladungsdichte sorgen dafür, dass selbst feinste Partikel zu großen, stabilen Flocken zusammengeführt werden – Voraussetzung für eine sichere Abtrennung.
Spezielle Schlammkonditionierungsmittel verbessern die Entwässerbarkeit → höhere TS-Gehalte, geringere Entsorgungskosten.
Spurenstoffe und Nährstoffdosierungen stabilisieren die biologische Reststufe, indem ein optimales C:N:P-Verhältnis erreicht wird.
Der Schlüssel in der Chemie- und Pharmaindustrie liegt in einer dynamischen, adaptiven Additivstrategie, die Lastschwankungen ausgleicht. Mit unseren Jar Tests, Pilotversuchen und Online-Monitoring stellen wir sicher, dass die Abwasserqualität zuverlässig im Normbereich bleibt – auch bei komplexen und wechselnden Belastungen.
Wie können Prozessadditive dazu beitragen, die Energieeffizienz in Chemie- und Pharmaanlagen messbar zu verbessern?
In der Chemie- und Pharmaindustrie machen Energie- und Betriebskosten oft einen großen Anteil der Gesamtkosten aus. Besonders Kühlwasser- und Kesselanlagen sind hier zentrale Verbraucher. Schon geringe Ablagerungen (1 mm Kalk- oder Milchstein) können den Energieverbrauch um 10–15 % erhöhen.
ALMA AQUA Prozessadditive wirken diesem Effekt gezielt entgegen:
Härtestabilisatoren und Antiscalante verhindern Kristallwachstum und halten Wärmetauscherflächen sauber.
Korrosionsschutzinhibitoren sorgen für eine glatte Oberfläche ohne Belagsbildung durch Korrosionsprodukte.
Entschäumer stabilisieren Kesselbetrieb und vermeiden ungleichmäßige Dampfbildung.
Durch den Einsatz dieser Additive konnten Betreiber in Projekten der Pharmaindustrie ihre Wärmetauscherleistung stabilisieren, die Energieeffizienz erhöhen und den CO₂-Ausstoß senken. Der Zusatznutzen: Die Maßnahmen sind sofort messbar – über Monitoring von Approach-Temperatur, Wirkungsgrad oder Brennstoffverbrauch.
Welche Bedeutung hat die Auswahl additivgestützter Konditionierungsstrategien für die Betriebssicherheit von Hochdruckkesseln in Pharmawerken?
Pharmawerke setzen häufig Hochdruckkesselanlagen für die Dampferzeugung ein – sei es zur Sterilisation, für Autoklaven oder für Reaktoren. Diese Anlagen laufen oft 24/7 und sind extrem empfindlich gegenüber Ablagerungen und Korrosion. Schon kleine Störungen können Produktionsstopps und Validierungsprobleme verursachen.
Die Konditionierungsstrategie muss daher:
Sauerstoff eliminieren (Sauerstoffbinder), um Lochfraß und Spannungsrisskorrosion zu vermeiden
pH stabilisieren (Alkalisierungsmittel), um Rohre und Kesselwände im optimalen Bereich zu halten
Härtebildner kontrollieren (Härtestabilisatoren, Antiscalante), um Ablagerungen an Heizflächen zu verhindern
Dampfreinheit sichern (Entschäumer), um Schaumschläge und Produktkontaminationen auszuschließen
ALMA AQUA Kesseladditive sind exakt für diese Anforderungen formuliert und lassen sich mit Online-Monitoring koppeln, sodass Betreiber in Echtzeit Rückmeldung über Leitfähigkeit, pH und Sauerstoffgehalt erhalten. Damit wird nicht nur die Betriebssicherheit maximiert, sondern auch die Auditfähigkeit in GMP-Umgebungen gewährleistet.
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Frank Kuntze
Vertriebsleiter Wasser- und Prozessadditive

