Forschungs- und Entwicklungsprojekte bringen ALMAWATECH nach vorne und schonen die Ressourcen der Umwelt und der Kunden

Das Forschungs- und Entwicklungsteam der ALMAWATECH-Gruppe arbeitet aktuell an wichtigen Forschungs- und Entwicklungsprojekten, die immer das gleiche Ziel haben: industrielle Produktionswässer und Abwasser bestmöglich nach modernstem Standard ressourcenschonend aufzubereiten.  

Eines der Projekte, welches vom BMWK gefördert wird, nennt sich „MCW More Clean Water“ und befasst sich mit der Neuentwicklung modularer Anlagentechnik für die chemisch-physikalische Abwasseraufbereitung. Das Projekt beinhaltet chemische Fällungsverfahren, Oxidationsverfahren, Filtrationstechnologien und Chemikalienaufbereitung in modularer und kompakter Form. Die innerhalb des Projekts entwickelten Verfahren werden 2023 unter dem Markennamen ALMA Chem MCW in den Markt eingeführt.  

Schon jetzt profitieren aktuelle Kundenprojekte von den Erkenntnissen der Entwicklungsarbeit. An einem Chemiestandort im Rhein-Main-Gebiet werden hochbelastete Industrieabwässer chemisch-physikalisch vorbehandelt. ALMAWATECH baut dafür eine modulare Anlagentechnologie in den Systembaukasten ALMA Modul ein.  

Vorteile für den Kunden:  

  • Geringer Platzbedarf 
  • Geringe lokale Baukosten 
  • Vertretbare Betriebskosten 

Preisexplosion und Versorgungsengpässe bei Chemikalien 

Unsere Hilfe bei Preisexplosion und Versorgungsengpässen in der Wasserchemie 

Die Chemiemärkte sind durcheinandergeraten. Versorgungs- und Produktionsengpässe bei Rohstoffen, insbesondere bei Salzsäure und Eisenchlorid und anderen Spezialitäten, führen zu Knappheit und Preisexplosion.  In der industriellen Wasser- und Abwassertechnik gibt es vielfach die Möglichkeit, die Verfahren anzupassen und alternative Produkte einzusetzen. Teilweise können Anlagen auch mit wesentlich geringeren Verbräuchen gefahren werden. Als Spezialist für Anlagenbau, Verfahrenstechnik und Wasserchemie sind wir in der Lage, ihre Prozesse ganzheitlich zu betrachten und schnell Lösungen vorzuschlagen. In unserem Kompetenzzentrum Wasserchemie in Essen produzieren wir maßgeschneiderte Behandlungsmittel für Kühlwasser, Abwasser, Membrantechnik, Wasserkreisläufe und Energiezentralen.  

Sprechen Sie mit unseren Fachleuten! 

 


 

Es hat uns ein Gruß aus Santa Fé erreicht.

Die Kinder des Sozialprojektes Santa Fé, Parana dass wir unterstützen, haben unserem Kollegen ein Gruß mitgegeben.

Wir sind mit unserem Sozialprojekt im engen Kontakt. Ein Besuch unserer Tochterfirma in Brasilien ist stets mit einem Besuch mit dem Sozialprojekt verbunden.

 

Wirksame, energieschonende Verfahren zur Reinigung hochbelasteter Abwasserkonzentrate sind mehr denn je gefragt. Die auf den altbewährten Verfahrensgrundlagen der Flockung, Fällung und Sedimentation beruhenden ALMAChem-CP-Anlagen sind im Vergleich zu häufig verwendeten Vakuumverdampfern und anderen Destillationsanlagen sehr energieschonend ausgelegt.

Je nach Abwasserkonzentration und Menge werden für die Behandlung 1 bis 2 kW/h elektrische Energie verbraucht. Durch den Einsatz effizienter Fällungs- und Flockungsmittel aus eigener Entwicklung der ALMAWATEC-Firmengruppe fällt ein fester Rückstand an, der zu vertretbaren Kosten entsorgt werden kann. Teuer zu entsorgende Flüssigkonzentrate fallen weg. Wie Vertriebsleiter Dominik Hoffmann berichtet, kann die Schlammentwässerung sowohl über Bandfilteranlagen als auch über klassische Kammerfilterpressen erfolgen.

In einem gerade im Bau befindlichen Projekt eines Chemiebetriebs im Rhein-Main-Gebiet wird die Anlage in einem ALMAModul-Modulcontainer geliefert. In einem anderen Fall, ebenfalls im Sektor Metallurgie, erfolgt die Aufstellung in kundenspezifischen Räumen. In einer Stahlproduktion, wo kleinere Mengen konzentrierter Abwässer mitten in der Produktion anfallen, wird die Anlage maßgeschneidert in die Produktion eingepasst.

Modulare Konstruktion und individuelle Aufstellmöglichkeiten zeichnen die Produktreihe aus.

Energieverbrauch
ALMAChem
1 – 2 kWh/m3
Energieverbrauch
Vakuumverdampfer
20 – 50 kWh/m3

Besuchen Sie uns auf der IFAT!

Es hat sich einiges getan… 

Seit der letzten Fachmesse IFAT 2018 hat ALMAWATECH große Investitionen in neue Produkte und Lösungen getätigt. Zusammen mit der Tochterfirma BHU Umwelttechnik konnten wichtige, neue Produkte entwickelt und Referenzen geschaffen werden. Durch die Verbindung mit BHU in Leonberg und der Gründung eines Kompetenzzentrums Wasserchemie in Essen bietet die ALMAWATECH-Gruppe jetzt in Deutschland ein komplettes Programm ressourcenschonender Wasser- und Abwassertechnik an.  

Spannende Themen erwarten Sie:

Energie aus Abwasser hilft gegen Kostenexplosion im Energiesektor 

In den letzten Wochen und Monaten erleben wir einen dramatischen Anstieg der Energiekosten. Unter anderem auch daraus resultierend steigen die Produktionskosten in vielen Bereichen rasant. Die gestiegenen Produktionskosten werden oft durch die Markterlöse nicht gedeckt. Einsparungen im Energieverbrauch und alternative Lösungen sind gesucht. In der Lebensmittel-, Milch- und Getränkeindustrie fallen Abwässer an, die sich fast immer ausgezeichnet zur Biogasgewinnung eignen.

Modularität schafft Flexibilität

Die aktuelle Situation fast aller Wasser- und Abwassersektoren der Industrie ist von großer Unsicherheit bezüglich der Kapazitätsplanung geprägt. Die Unsicherheit betrifft auch die Entwicklung des zukünftigen Bedarfs in der Wasser- und Abwassertechnik. Modulare Lösungen schaffen hier Flexibilität und senken den Aufwand in der Gebäudetechnik sowie im Tiefbau und beschleunigen häufig den Genehmigungsprozess. 

Prozessintegration spart Geld

Im neu gegründeten Kompetenzzentrum Wasserchemie in Essen hat ALMAWATECH bereits mehr als 50 eigene Produkte für die Sektoren Wasserkreisläufe, Kühlwasser, Desinfektion, Fällung und Flockulation verfügbar.